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"This is electro-industrial music at its best: this is probably what the new EBM is or should be now."
- Chain DLK (Marc Urselli-Schaerer)

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Dark Spy Magazine (Germany) interviews Angelspit
"We wanted to make something that reflected our experience at that time – living in glorious Berlin, being surrounded by so many amazing cultures and languages of Europe. Musically, we were more inspired by the new electro…and applying our punk attitude."
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04 : JULY : 08
Zillo Magazine reviews Blood Death Ivory
Review by Maßmann

ANGELSPIT - Blood Death Ivory (Dancing Ferret/Alive)

Nach ihrer Debüt-EP “Nurse Grenade” (2004) und dem letztjährigen Langspielabenteuer “Krankhaus” lassen die Australier Destroyx und ZooG nun ihr zweites Album von der Leine. Wer sich in den Starkstrom-duchtränkten Gefilden des Vorgängers wohlgefühlt hat, der wird auch auf dem neuen Ausflug auf seine Kosten kommen. Einmal mehr vermengt das Duo auf recht eigenständige Art Electro-Schnippsel, lärmende und cool quietschende Industrial-Splitter, sporadische Gitarrenriffs sowie männlichen versus (zumeist) weiblichen Sprechgesang. Aufgepeppt wird das Potpourri anschließend mit ausgeprägter, marschierender Rhythmik, diversen Breaks und einem Gros an Klangexperimenten. Das Angelspit-Credo, eine Kollision bzw. Kooperation zwischen klanglicher Vielfalt und - hinsichtlich Atmosphäre und Rhythmus- einer gewissen Art von Monotonie zu kreieren, spielt auch diesmal eine zentrale Rolle. Was man bei Angelspit merkt, ist, dass sie super viel Spaß am Zusammenschrauben der wilden Klangfetzen haben, ob bei vorwärts treibenden Stücken (“Shaved Monkey”) oder bei Tempo-reduzierten Trips (“Lust Worthy”). Kracht gut durchs Gebälk und dürfte bei den DJ’s ein gern gesehener Kandidat sein. Maßmann

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